14 Gedanken, wenn du das Gefühl hast, nicht mehr weiterzukommen

14 Gedanken, wenn du das Gefühl hast, nicht mehr weiterzukommen
Bildquelle: Pixabay

1. Wenn du das Gefühl hast, nicht mehr weiterzukommen, dann ist das ein Zeichen dafür, dass es an der Zeit ist, etwas zu verändern.

Ändere deine Richtung. Ändere dein Ziel.

Bitte andere Menschen um Hilfe.

Es gibt immer Wege, um weiterzukommen.

2. Selbst die kleinstmöglichen Schritte bedeuten, dass du Fortschritte machst.

Jeder winzige Schritt bedeutet, dass du voran kommst und nicht mehr da stehst, wo du vorher gestanden hast.

3. In deinem Leben muss nicht alles geklärt sein, damit es vorwärtsgehen kann.

Starte also von dort, wo du gerade stehst. Alles ist gut.

Auf geht’s!

4. Es kann sich nichts verändern, wenn du nichts veränderst.

Möglicherweise macht es Sinn, deinen Blick auf Verantwortung zu ändern. Oder bei deinen Gewohnheiten anzusetzen.

Es gibt viele Möglichkeiten, etwas zu verändern. Aber du solltest etwas verändern, wenn du das Gefühl hast, gerade nicht mehr weiterzukommen.

5. Neuanfänge können sich manchmal wie Enden anfühlen.

Manchmal können wir erst mit einem gewissen Abstand erkennen, dass etwas nicht nur schmerzte, sondern uns auch heilte, weiterbrachte und wachsen ließ.

6. Es werden wunderbare Dinge in deinem Leben passieren, wenn du den Ballast abwirfst, den du gerade noch mit dir herumträgst.

Und alles fängt mit deiner Entscheidung an, dies zu wollen.

7. Du musst nicht alles alleine schaffen. Menschen werden für dich da sein.

Frage andere Menschen zum Beispiel, ob sie dir, wenn auch nur für 10 Minuten, zuhören können.

Ich habe die Erfahrung gemacht: Menschen helfen gerne.

Solltest du andere Erfahrungen gemacht haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um deinen bisherigen Glaubenssatz („Menschen helfen mir nicht gerne“) zu hinterfragen und auf die Probe zu stellen.

8. Sei mit dem, was ist, in Frieden. Kämpfe nicht dagegen an.

Man kann sich nicht gegen das sträuben, was ist. Na gut, man kann, aber dann leidet man.

Ich weiß, dass es manchmal echt schwer ist, Dinge anzunehmen.

Aber es ist besser, zu akzeptieren, als sich ständig zu wünschen, der Augenblick möge anders sein, als er ist. Man würde nur noch eine weitere Schicht des Unglücklichseins erschaffen.

9. Wenn etwas passieren soll, dann wird es zur rechten Zeit, an der richtigen Stelle und aus den richtigen Gründen passieren.

Versuche, Erfahrungen und Begegnungen als Geschenke zu sehen, die dich wachsen lassen und dir helfen, dich selbst kennenzulernen.

10. Angst ist ein wohlwollender Begleiter.

Lies dir bitte diesen Dialog durch.

11. Folge deinem Herzen. Und nicht den Stimmen anderer Menschen.

Manchmal wissen wir intuitiv, was wir wollen und was wir nicht wollen, woher dieses Wissen auch immer kommen mag. Vielleicht wäre es gut, dieser inneren Weisheit wieder mehr zu vertrauen, so wie wir es im Kindesalter gerne gemacht haben. Wir sollten diesbezüglich wie willensstarke Kinder sein, die nicht aufgeben, bis sie das machen, was sie machen wollen.

No second option.

12. Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

Du siehst keinen Weg?

Dann erschaffe deinen eigenen Trampelpfad.

13. Hör deinem Körper zu. Er weiß, was du brauchst.

Entwickle über verschiedene Wege (Bewusste Ruhepausen im Alltag, Meditation, Yoga, …) Selbstbewusstsein und erfahre so, was dir fehlt.

14. Die beste Zeit in deinem Leben wartet noch auf dich.

Das Gute liegt immer noch vor dir.

Also schau genau hin.

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