8 Tipps, um einen schlechten Tag in einen guten Tag umzuwandeln

8 Tipps, um einen schlechten Tag in einen guten Tag umzuwandeln
Bildquelle: Marten Threepwood

Manchmal fängt ein Tag nicht gut an.

Das kennen wir alle.

Aber es kommt auch vor, dass wir dann abends dasitzen, auf den Tag zurückblicken und sagen: „Es war doch irgendwie ein guter Tag.“

So etwas passiert mir manchmal und ich habe mir mal Gedanken gemacht, was ich so tue, um einen Tag zu drehen. Die besten Tipps habe ich hier mal für dich mal zusammengefasst.

Tipp 1 – Das Gefühl/Die Stimmung nach außen kommunizieren

Dies ist ein ganz wichtiger Tipp, wenn du viel mit anderen Menschen unterwegs bist.

Wenn du das Gefühl, das du hast, nach außen kommunizierst, können dich die anderen Menschen an diesem Tag viel besser einschätzen und wissen vielleicht auch direkt, wie sie dich (nicht) behandeln sollen.

Es kann sehr entlastend sein, das Gefühl nach außen zu kommunizieren. Ein kleiner Befreiungsschlag.

Wichtig ist jedoch die Haltung dahinter: Mach es nicht, um Mitleid zu bekommen oder um dich für das Gefühl oder deine Stimmung zu entschuldigen.

Tipp 2 – Das Gefühl/Die Stimmung akzeptieren

Es ist völlig okay, dass du mal einen schlechten Tag hast. Das hat jeder. Es ist auch das Normalste auf der Welt, wenn du mal nicht so viel Energie hast, nicht ganz so produktiv, kreativ, witzig, … bist, wie sonst. Akzeptieren ist das Zauberwort.

Du solltest dann nicht das Gefühl bekämpfen oder dich permanent davon ablenken. Vielmehr ist es wichtig, das Gefühl zu beobachten und wahrzunehmen, ohne es zu bewerten. Dadurch kannst du es viel besser annehmen.

Es ist manchmal auch sinnvoll, sich zu fragen, woher das Gefühl kommt.

Tipp 3 – Nicht lähmen lassen

Ein „schlechter Tag“ hat sich ganz oft bei mir noch zu einem guten Tag gewandelt, indem ich aktiv geworden bin (Sport, spazieren gehen, aufräumen, …). Es hat manchmal Überwindung gekostet, aktiv zu werden, aber es hat sich immer gelohnt.

Ein Gefühl/eine Stimmung kann sich aber nicht zum Positiven verändern, wenn man sich die ganze Zeit nur alleine in seinem Bett wälzt und nicht hochkommt.

Also überlege dir, worauf du ein bisschen Lust hast und dann werde aktiv. Lass dich nicht lähmen. Beweg dich.

Sei offen für eine Wendung und schreibe einen Tag niemals ab.

Tipp 4 – „Ich freue mich auf“-Liste machen

Schreibe dir auf, worauf du dich noch freust. Was steht diese Woche/diesen Monat/dieses Jahr noch an, worauf du dich freuen kannst?

Und vergiss nicht, dass auch Kleinigkeiten dazuzählen.

Versuche mal eine Liste zu erstellen, die aus mehr als 15 Dingen besteht, auf die du dich noch freust.

Und du wirst merken, was das mit dir macht …

Tipp 5 – Freunde treffen

Ruf einen Freund, eine Freundin oder gleich mehrere Menschen an, mit denen du gut reden kannst und die dir gut tun.

Wenn du möchtest, dann erzähle von deiner Stimmung/deinem Gefühl. Manchmal wird uns nur durch das Erzählen schon selbst einiges klar. Wir brauchen nur einen Menschen, der uns zuhört. Das reicht schon.

Gesellschaft kann sehr heilend sein.

Tipp 6 – Aufräumen

Wenn ich schlechte Laune habe und dann auch noch meine Wohnung nicht aufgeräumt ist, ist das eine ganz schlechte Kombination. Ich ärgere mich dann zusätzlich noch über die Unordnung.

Andersrum: Es ist fast nie so, dass ich schlechte Laune habe, wenn die Wohnung aufgeräumt ist.

Probiere es doch beim nächsten Mal einfach aus: Wenn du ein negatives Gefühl hast oder in einer schlechten Stimmung bist, dann räume mal deine Wohnung auf und putze mal alles so richtig durch. Und dann schreibe mir mal in die Kommentare, welchen Effekt das auf dich hatte.

Tipp 7 – Leg los

Schreibe dir 2-4 deiner wichtigsten Wünsche oder Intentionen auf. Dinge, die du jetzt gerade erstrebenswert findest.

Dann entwickle ein spannendes Ziel und fange JETZT an, den ersten Schritt zu gehen. Selbst wenn es nur eine kleine Sache ist, die du erledigst – fang an!

Bestimmt bist du in ein paar Wochen oder Monaten froh, dass du jetzt den ersten Schritt gemacht hast.

Tipp 8 – Quatsch machen

Es kann sehr befreiend sein, wenn man Quatsch macht, über den man selbst lachen muss.

Das kann dein Gesang in der allerhöchsten Kopfstimme sein, das kann ein kleines improvisiertes Theaterstück im Wohnzimmer sein, das können Grimassen im Spiegel sein, das können sexy Tanzbewegungen sein, das können lustige Selbstgespräche sein, …

Alles was du lustig findest und andere Menschen nicht herabsetzt, ist erlaubt.

Also los. Lass den Clown raus und dreh den Tag.

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